Diese Anfrage wirkt banal, beschreibt aber ein Muster, das wir immer häufiger beobachten.
Durch die vermeintliche Einfachheit, die KI-Tools wie Lovable auf LinkedIn versprechen, wenden sich Kunden an uns mit zwei Szenarien:
- Sie bringen eine selbst gebastelte Lovable App mit und wünschen sich Unterstützung an ein paar Stellen.
- Oder sie stellen sich vor, dass wir Features wie Maps oder Medienfunktionen einfach per Knopfdruck hinzufügen.
Beides ist völlig nachvollziehbar. Denn von außen sieht Software oft leichter aus als sie am Ende wirklich ist.
Unsere Arbeit besteht selten darin, alles neu zu bauen, sondern vorhandene Technologien so zusammenzubringen, dass sie zuverlässig funktionieren.
Der eigentliche Aufwand steckt in der Komplexität. Wenn Deeplinks plötzlich einen Dialog zu einem POI auf der Karte öffnen sollen. Oder wenn der GoRouter in Flutter zickt und das Vollbild Video nicht ordentlich im Navigation Stack landet.
👉 Habt ihr ähnliche Erfahrungen mit „zu einfachen“ Tool-Versprechen gemacht?
Auf den ersten Blick wirkt es wie Zauberei (und es ist auch ein Effizienzgewinn), unter der Haube kommt aber viel Gruetze raus: Der Code sieht irgendwann komplett "brute forced" aus. Von Eleganz, Einfachheit und best practices nicht viel zu sehen.
Unternehmer | Sozial trifft Digital | Telekom Techboost
5 hours ago
Ja leider ist es am Anfang sehr einfach eine App sich zusammenstellen zu lassen. Das funktioniert wirklich gut. Aber wenn es dann später um Erweiterungen oder das Refactoring des Cods geht, dann werden doch schnell die wirklichen Fachleute benötigt.